Siemens errichtete als Konsortialführer ab 1933 in Buenos Aires drei U-Bahnlinien im Großprofil mit Oberleitungsbetrieb von 1500 Volt. Die Wagen ähneltem in ihrem Aufbau den Berliner U-Bahnwagen des Typs CII sowie den damals aktuellen S-Bahnwagen der Bauart Wannsee (1932/33). Die Triebwagen stellte Orenstein & Koppel in seinem Werk in Berlin-Spandau her, die Steuerwagen in seinem Zweigwerk, der Dessauer Waggonfabrik.

 

Siemens-Anzeige von 1934. Sammlung Ivo Köhler

U-Bahn Buenos Aires, Wagenzug in Berlin-Siemensstadt 1934. Werkfoto Siemens

U-Bahn Buenos Aires, Wagenserie E, Schalttafel-Rückwand in der Führerstands-Seitenwand. Werkfoto Siemens

U-Bahn Buenos Aires, Wagenserie E, Führerstand I. Werkfoto Siemens

U-Bahn Buenos Aires, Wagenserie E, Seitenansicht eines Triebdrehgestells. Werkfoto Siemens

U-Bahn Buenos Aires, Wagenserie E, Rückwand des Führerstands I. Werkfoto Siemens

MBA-Reklame von 1941 (MBA → vormals Orenstein & Koppel). Sammlung Historische S-Bahn e.V.


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